DIE UNTERSCHIEDE BEI 
HOLZ-SCHNEIDEBRETTER


IN DIESEM VIDEO LERNEN SIE:

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Der feine Unterschied

Warum ein Brett für Möbelbau grundsätzlich kein Schneidebrett ist und wie sich das unterscheidet

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Der Zahn der Zeit

Wie und warum Holzbretter überhaupt kaputt gehen und ob sich das vermeiden lässt

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Holz-Hightech

Die 2 Methoden, mit denen man die Lebensdauer von Schneidebretter um ein Vielfaches verlängert

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Die Bürde des Durchschnitts

Der Grund, warum ein normaler Schreiner nicht automatisch gute Schneidebretter herstellen kann


KURZFASSUNG GRUNDLAGEN HOLZ-SCHNEIDEBRETTER

  • Das Problem
  • die lösung
  • bilder

  • Holz nimmt Wasser auf und gibt es ab, dadurch quillt und schwindet es und bleibt stets in Bewegung. Bei Möbel eher gering, da nur wenig Feuchteänderung.  
  • Schneidebretter werden jeden Tag gespült, deshalb viel Bewegung. Das ist abhängig von der Masse. Dünne Bretter arbeiten viel, dicke weniger.
  • Herstellung eines Bretts ist kein Hexenwerk. Egal ob handwerklich oder industriell - es werden Leisten aneinander geleimt und die Hauptarbeit zu deren Herstellung machen Maschinen. 
  • Verleimung meistens industriell mit Feuchte beständigem Leim (D3) da Platten für Möbel gedacht die nicht viel arbeiten. Bei zu viel Wasser quellen die Fugen auf bis sie nichts mehr halten. Das Brett fällt auseinander. 
  • Verleimung mit Leim für Außenbereich (D4):  das Holz quillt am Hirnholz (Jahresringe) sehr stark und der Leim reißt in diesem Bereich ab - macht die Bewegung nicht mit.
  • Ergo: Normal verleimtes Brett mit D3 ist als Schneidebrett ungeeignet, mit D4 Glückssache. Nur dann halbwegs sinnvoll wenn extrem dick und wenn das Hirnholz versiegelt ist um die Wasseraufnahme und das Arbeiten zu minimieren.