KUNSTSTOFF - SCHNEIDEBRETTER RICHTIG VERSTEHEN 


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IN DIESEM VIDEO LERNEN SIE:

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Eine etwas andere Betrachtungsweise

Warum sich normale Kunststoff-Bretter verfärben und einfach nicht mehr sauber werden

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Die böse Keimschleuder?

Das Missverständnis mit der Hygiene bei Kunststoff und was der größte Denkfehler bei diesem Thema ist 

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Ziemlich knauserig

Warum die meisten Kunststoff-Bretter im Handel so dünn sind, Profis aber dickere Bretter haben

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Leicht und verständlich

Was Hightech-Kunststoff von Billigware unterscheidet und ob sich es lohnt mehr Geld auszugeben


​KURZFASSUNG GRUNDLAGEN KUNSTSTOFF-SCHNEIDEBRETTER

  • Das Problem
  • die lösung
  • bilder
  • Kunststoffbretter haben einen eher schlechten Ruf, da sie dauernd weggeworfen werden und keiner evtl. Partikel im Essen möchte. Die Entsorgung erfolgt bei starkem Verschleiß, Verfärbung oder wenn sie dauerhaft stinken.
  • Im Gegensatz zu Holz tragen sich Kunststoffbretter nicht selbst ab. Sie haben keine (nicht wie Holz) Sollbruchstellen, sondern die Wände zwischen den Schnittfurchen sind so stabil, dass eine Art Geflecht entsteht wo sich Schmutz und Bakterien hineinsetzen. 
  • Die Tiefe der Schnitte beträgt normal ein paar 100/tel bis 1/10tel mm. Darunter ist der Kunststoff noch intakt. Kunststoff ist also hauptsächlich dann hygienisch, wenn die Oberfläche rauh und zerschnitten ist. 
  • Ist das Brett stark zerschnitten, wird es weggeworfen. Um den Müllberg zu reduzieren werden deshalb wahlweise Kunststoffbretter dünn gemacht (Schneidmatten). Oder gleich preisgünstiger Kunststoff mit weniger Gewicht und Härte (Bretter mit geprägter Oberfläche) produziert. 
  • Das Rohmaterial  ist dann qualitativ reduziert - es hält nur so lange bis es wegen der Abnutzung weggeworfen werden. Es werden so gesehen direkt aus preiswertem Kunststoffgranulat absichtlich Wegwerfartikel mit geringer Lebensdauer hergestellt.